Golfspielvarianten

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Golfspielmöglichkeiten und Golfspielarten

Stableford

Das Zählspiel ist wohl die weit verbreiteste und bekannteste Golfspielvariante im Amateursport.
Entsprechend des Handicaps des Golfspielers erhält der Spieler an jedem Loch eine Vorgabe. Bei einem HCP von 36 erhält der Spieler an jedem Loch zwei Vorgaben, bei einem HCP von 18 ergibtt sich eine Vorgabe von einem Schlage an jedem Loch. Die Vorgabe für einem Golfer mit HCP 12 ergibt sich aus den 12 schwierigsten Löchern auf dem Golfplatz. Entsprechend des Modus spricht man hier von Nettowertung.
Die Bruttowertung zielt auf das Ranking des Golfplatzes mit den Par 3, Par 4 und Par 5 Löchern, über 18 Golflöcher kann sich je nach Design ein Par 70, Par 71, Par 72 oder sogar ein Par 73 Golf Course ergeben.
Mit der Angabe Par erhält der Golfer die Angabe mit wieviel Schläge er das Golfloch erreichen soll. z.B. Par 4, hier wäre die Spielmöglichkeit Drive, Eisen und zwei Putt´s. Für diese Ergebnis erhält ein Golfer mit HCP 18 2 Bruttopunkte und 3 Nettopunkte.
Entsprechend der Tabelle erfolgen die weiteren Punktevergaben:

zwei über Par oder mehr Schläge
0 Punkte
eins über Par 1 Punkt
Par 2 Punkte
eins unter Par 3 Punkte
zwei unter Par 4 Punkte
drei unter Pa 5 Punkte

 


Aus dem Gesamtsumme der Löcher ergibt sich die Turnierwertung und somit eine Verbesserung oder Verschlechterung des Handicaps.

Zählspiel

Das Zählspiel ist die klassische Variante des Golfspiels. Mit dieser Golfspielvariante werden im Amateursport die Clubmeister bei der Clubmeisterschaft ermittelt.
Bei dem Zählspiel werden alle Schläge an jedem Loch über 18 Löcher gezählt. Dabei kann es sein, dass ein Golfer eine sehr gute Golfrunde spielt, jedoch an einem Loch scheitert und an diesem Loch z.B. 10 Schläge benötigt – mit einer Stabelford Wertung hätte der Golfer ein sehr gutes Ergebnis erzielt, mit der Zählspielvariante Zählspiel würde man wohl nur von einem guten bis befriedigendem Ergebnis sprechen.  
Lochspiel / Match Play
Das Lochspiel, auch Matchplay genannt, ist eine sehr interessante Spielvariante bei der viel Psychologie mitspielt. Bei dem Lochspiel spielt man gegen einen anderen Gegner, Loch für Loch. Dabei ist das Gesamtergebnis der Golfrunde eher unwichtig, die Spielform gibt vor, das jedes Loch einzeln gegeneinander für die beiden Spieler gewertet wird. Somit kann der Spieler A mit einem Ergebnis von 7 Schlägen zu 8 Schlägen des Spielers 8 mit „1 auf“ in Führung gehen. An Loch ergibt sich ein Score von 3 zu Schlägen für Spieler A und damit erhöht Spieler A auf „2 auf“. Gewinnt Spieler B das nächste Loch, ergibt sich der Spielstand „1 auf“ für Spieler A.
Steht es nach dem letzten zu spielenden Loch Unentschieden ("all square") und muss ein Sieger ermittelt werden, so kommt es zu sogenannten Extralöchern. Hierbei wird so lange weitergespielt, bis ein Spieler mit einem Loch in Führung geht
Ergibt sich auf den letzten neun Loch ( Back nine ) die Gesamtsituation, dass ein Spieler mit mehr Punkten in Führung liegt als noch Löcher zu spielen sind – z.B. an Loch 16 führt Spieler A mit „4auf“, ist das Spiel beendet, weil Spieler B nur noch 3 Punkte gewinnen könnte. Hier spricht man auch von einem Endergebnis von „4 und 3“.
Diese Spielvariante wird bei dem sehr bekanntem Ländervergleich Ryder Cup – Amerika gegen Europa genutzt.

Geschichte des Zählspiels

Das Zählspiel wurde im schottischen St. Andrews zum ersten Mal im Jahr 1759 schriftlich erwähnt. Eine Zählspiel Runde besteht aus 18 zu spielenden Löchern. Jedes Loch muss zu Ende gespielt werden, der Golfball kann also nicht wie beim Zählspiel nach Stableford aufgehoben werden. Dies ist der Grund, dass fast alle Amateurturniere in Deutschland nach Stableford gezählt werden. Dabei spielen Amateure meist nur eine Runde pro Turnier. Bei den Profis geht ein Turnier meist von Donnerstag bis Sonntag über vier Zählspielrunden. Gesamtsieger ist derjenige mit den wenigsten Gesamtschlägen nach 4 Runden.

 

 

Bestball

Jeder Spieler spielt seinen Ball vom Abschlag bis ins Loch. Zum Schluss wird der niedrigste Score des Spielerteams gewertet. Das kann bei einem Nettowettbewerb, unter Berücksichtigung der Vorgabe, dann sogar die höhere Schlagzahl sein.

Vorgabe bei Bestball

In diesem Turnier bekommt jeder nur ¾ seiner Vorgabe zugeteilt. Gewertet wird der Vierer als Zählwettspiel, nach Stableford oder als Lochwettspiel. Der Bestball wird im Deutschen übrigens als Vierball bezeichnet!

 

Chapman Vierer

Der Chapman Vierer ist eine erweiterte Variante des Vierers mit Auswahldrive. Dabei spielt jeder Spieler einen Golfball vom Abschlag. Danach wird über Kreuz der Ball des Partners gespielt. Anschließend muss einer der beiden Bälle ausgewählt werden, dieser dann abwechselnd geschlagen werden und mit diesem das Loch beendet werden. 

 

 

Foursome

Bei einem Foursome spielt ein Team mit zwei Spielern zusammen mit nur einem Ball. Dieser wird von jedem Spieler im Wechsel vom Abschlag bis ins Loch geschlagen. Einer der beiden Spieler schlägt dabei immer an den Löchern mit ungeraden Nummern, 1,3,5 usw. ab, der andere Spieler an den geraden Löchern 2,4,6 usw. Dies wird im Vorfeld der Runde bereits festgelegt. Dabei können die Vorlieben der einzelnen Spieler mit einbezogen werden. Auch Strafschläge haben keinen Einfluss auf die Spielreihenfolge.

Ermittlung des Handicaps

Zur Ermittlung des Handicaps im Foursome werden die Spielvorgaben der beiden Teamspieler meist addiert und durch zwei geteilt. Daraus ergibt sich dann die Team- Spielvorgabe. Der Foursome wird im Deutschen übrigens als klassischer Vierer bezeichnet!

 

 

Klassische Vierer

Bei einem klassischen Vierer spielt ein Team mit zwei Spielern zusammen mit nur einem Golfball. Dieser wird von jedem Spieler im Wechsel vom Abschlag bis ins Loch geschlagen. Einer der beiden Spieler schlägt dabei immer an den Löchern mit ungeraden Nummern, 1,3,5 usw. ab, der andere Spieler an den geraden Löchern 2,4,6 usw. Dies wird im Vorfeld der Runde bereits festgelegt. Dabei können die Vorlieben der einzelnen Spieler mit einbezogen werden. Auch Strafschläge haben keinen Einfluss auf die Spielreihenfolge.

Ermittlung des Handicaps

Zur Ermittlung des Handicaps im klassischen Vierer werden die Spielvorgaben der beiden Teamspieler meist addiert und durch zwei geteilt. Daraus ergibt sich dann die Team- Spielvorgabe. Der klassische Vierer wird im Englischen übrigens als Foursome bezeichnet!

 

 

Lochwettspiel

Das Lochwettspiel hat einen ganz anderen Charakter und war bis zum Jahr 1759 vor Einführung des Zählspiels die einzige Spielform im Golf. Dabei bietet das Lochwettspiel komplett andere Voraussetzungen als jedes andere Golfspiel, da hier eine Partie oder ein einzelner Spieler nicht gegen den Platz sondern gegen einen entsprechenden Gegner spielen muss.

Grundregel des Lochwettspiels

Beim Lochwettspiel wird Loch um Loch gespielt. Es reicht aus, an jedem einzelnen Loch ein besseres Schlagergebnis zu haben als der Gegner um das Loch zu gewinnen, bzw. einen Punkt zu erhalten. Wenn beide Spieler oder Partien das gleiche Ergebnis auf einem Loch erspielen, so ist das Loch "geteilt" und beide Wettbewerber erhalten einen halben Punkt. Gewinner ist derjenige oder diejenigen die die meisten Löcher auf der vorab festgelegten Runde gewinnen. Herrscht nach allen gespielten Löchern Gleichstand, so muss ein Stechen erfolgen. Sieger des Matches ist die Partie, die das erste Loch gewinnt. Sollte ein Spieler vor Beendigung der Runde bereits uneinholbar führen, so ist das Lochwettspiel beendet. Hat ein Spieler zum Beispiel 4 Punkte Vorsprung, es sind aber nur noch 3 Löcher zu spielen, so lautet das Ergebnis am Ende „4 und 3“ oder „4 auf 3“. D.h. 4 Schläge auf, und noch 3 Löcher zu spielen. Bei einem Lochwettspiel im Nettomodus erhält der Spieler mit dem schlechteren Handicap zusätzlich Vorgabeschläge dazu. Damit darf ein Handicap 36 Spieler der gegen einen Handicap 0 Spieler antritt 2 Schläge mehr an einem Loch benötigen, um dieses zu teilen. Der Handicap 0 Spieler muss sogar 3 Schläge besser sein an einem Loch, um dieses zu gewinnen. Bei einer ungeraden Anzahl an Vorgabeschlägen, werden diese in der Reihenfolge vom schwierigsten zum einfachsten Loch verteilt. Speziell nur beim Lochwettspiel kann man seinem Gegner ein Loch oder einen Schlag schenken. Ein geschenktes Loch gilt als gewonnen, ein geschenkter Schlag als eingelocht.

Strafen beim Lochwettspiel

Gespielt wird nach den offiziellen Regeln des Lochspiels, die hauptsächlich in Bezug auf die Strafen von den Regeln des Zählspiels differieren: Wird gegen eine offizielle Regel verstoßen, werden

 

 

Match-Play

Das Match-Play hat einen ganz anderen Charakter und war bis zum Jahr 1759 vor Einführung des Zählspiels die einzige Spielform im Golf. Dabei bietet das Match-Play komplett andere Voraussetzungen als jedes andere Golfspiel, da hier eine Partie oder ein einzelner Spieler nicht gegen den Platz sondern gegen einen entsprechenden Gegner spielen muss.

Grundregeln beim Match-Play

Beim Match-Play wird Loch um Loch gespielt. Es reicht aus, an jedem einzelnen Loch ein besseres Schlagergebnis zu haben als der Gegner um das Loch zu gewinnen, bzw. einen Punkt zu erhalten. Wenn beide Spieler oder Partien das gleiche Ergebnis auf einem Loch erspielen, so ist das Loch "geteilt" und beide Wettbewerber erhalten einen halben Punkt. Gewinner ist derjenige oder diejenigen die die meisten Löcher auf der vorab festgelegten Runde gewinnen. Herrscht nach allen gespielten Löchern Gleichstand, so muss ein Stechen erfolgen. Sieger des Matches ist die Partie, die das erste Loch gewinnt. Sollte ein Spieler vor Beendigung der Runde bereits uneinholbar führen, so ist das Match-Play beendet. Hat ein Spieler zum Beispiel 4 Punkte Vorsprung, es sind aber nur noch 3 Löcher zu spielen, so lautet das Ergebnis am Ende „4 und 3“ oder „4 auf 3“. D.h. 4 Schläge auf, und noch 3 Löcher zu spielen. Bei einem Match-Play im Nettomodus erhält der Spieler mit dem schlechteren Handicap zusätzlich Vorgabeschläge dazu. Damit darf ein Handicap 36 Spieler der gegen einen Handicap 0 Spieler antritt 2 Schläge mehr an einem Loch benötigen, um dieses zu teilen. Der Handicap 0 Spieler muss sogar 3 Schläge besser sein an einem Loch, um dieses zu gewinnen. Bei einer ungeraden Anzahl an Vorgabeschlägen, werden diese in der Reihenfolge vom schwierigsten zum einfachsten Loch verteilt. Speziell nur beim Match-Play kann man seinem Gegner ein Loch oder einen Schlag schenken. Ein geschenktes Loch gilt als gewonnen, ein geschenkter Schlag als eingelocht.

Strafen beim Lochwettspiel

Gespielt wird nach den offiziellen Regeln des Lochspiels, die hauptsächlich in Bezug auf die Strafen von den Regeln des Zählspiels differieren: Wird gegen eine offizielle Regel verstoßen, werden im Zählspiel Strafschläge einfach dem Score hinzugezählt - Im Lochspiel führt ein Regelverstoß

 

 

Pro Am

Bei einem Pro Am Wettbewerb spielt in der Regel ein Professional gemeinsam mit einem oder mit drei Amateure in einem Team. Vor jedem großen Profiturnier auf der European Tour oder US PGA Tour steht am Mittwoch ein Pro Am auf dem Programm. Die besten Professionals der aktuellen Ranglisten sind für diese Pro Ams meist zur Teilnahme verpflichtet. Es gibt aber weltweit auch reine Pro Am Veranstaltungen, für die sich ein Pro mit seinem Team anmelden kann.

Spielregel bei Pro Am

Bei diesen Pro Am Turnieren gibt es meist 3 gesonderte Wertungen. Eine reine Professional Wertung, eine Teamwertung und eine separate Wertung für die Amateure. Der Pro spielt immer Zählspiel, die Amateure werden meist nach Stableford gewertet und als Teamwertung gilt meist eine Aggregat Wertung. Es zählt zum Beispiel das Ergebnis des Pros und das Ergebnis der 2 besten Amateure an einem Loch. Hier gibt es aber zahlreiche Varianten.

Wertung bei Pro Am

Auch gibt es meist Brutto- und Nettowertungen für das Team und die Amateure. Die Pro Einzelwertung wird immer ausschließlich in Brutto ausgetragen. Größere Pro Am Wettspiele gehen meist über mehrere Tage, so dass ein Team meist eine ganze Woche mit seinem Pro unterwegs ist. Gerne werden solche Pro Ams während der Wintermonate in wärmeren Regionen ausgetragen, so dass Pro und Amateure eine Mischung aus Urlaub, Spaß und Training erleben. Aber natürlich gibt es auch sogenannte Tages- Pro Ams, die lediglich über 1-2 Tage veranstaltet werden. Dies ist meist während der Sommermonate der Fall.

 

 

Scramble

Ein Team beim Scramble besteht in der Regel aus 4 Spielern. Diese Wettspielform kann aber natürlich auch in 3er oder 2er Teams gespielt werden.

Grundregel - Scrambel

Beim Scramble schlägt jeder Spieler des Teams einen Ball ab. Das Team entscheidet dann, welcher der abgeschlagenen Bälle am besten liegt und wählt diesen aus. Derjenige, der diesen Ball abgeschlagen hat, markiert die Stelle vorab mit einem Tee und führt nun den nächsten Schlag aus. Die anderen Mitspieler droppen nun einen Ball im Abstand von einer Golfschlägerlänge, nicht näher zum Loch und spielen auch diesen weiter. Diese Prozedur wird bei jedem Schlag wiederholt, bis das Loch beendet ist. Auf dem Green werden die Bälle nicht gedroppt, sondern innerhalb einer Schlägerkopflänge, nicht näher zum Loch, hingelegt. Zuvor wird die Position des Balles mit einem Ballmarker markiert.

Arten von Scrambel

Beim Florida-, Texas- und Teachers- Scramble werden weitere unterschiedliche Hürden ins Spiel eingebaut. So z.B., dass von jedem Spieler eine gewisse Mindestanzahl von Abschlägen verwendet werden muss.

 

 

Skins Game

Das Skins Game wird gerne im Vorfeld von Profiturnieren ausgetragen. Dabei treten meist am Dienstag der Turnierwoche ausgewählte Spieler des Turniers gegeneinander an. Dies sind meist die Publikumsmagneten oder die Top Spieler der Weltrangliste. Natürlich kann ein Skins Game aber auch von Amateuren und in privaten Runden gespielt werden.

Spielregel bei Skins Game

Dabei spielen beliebig viele Spieler mit, jeder aber immer seinen eigen Golfball. An jedem Loch beim Skins Game wird normalerweise um eine gewisse Geldsumme gespielt. Bei Amateuren wird um einen, nach den Regeln, noch zulässigen Einsatz gespielt. Gewonnen hat das Loch der alleinige beste Ball, also wer die niedrigste Schlagzahl erreicht. Wird ein Loch geteilt, so bekommt keiner den Einsatz. Der Einsatz wird für das nächste Loch verwendet und dort ausgespielt. Häufig wird das Spiel auch noch ergänzt, indem der Spieler mit dem schlechtesten Score an einem Loch aus dem Wettbewerb ausscheidet. Es kann sowohl in einer Brutto, als auch in einer Nettowertung ausgetragen werden. In der Nettowertung wird folgende Vorgabenverteilung empfohlen: die ¾ Restvorgabe eines Spielers auf die schwersten Löcher verteilt.

 

 

Der Vierball – Bestball

Jeder Spieler spielt seinen Ball vom Abschlag bis ins Loch. Zum Schluss wird der niedrigste Score des Spielerteams gewertet. Das kann bei einem Nettowettbewerb, unter Berücksichtigung der Vorgabe, dann sogar die höhere Schlagzahl sein.

Vorgabe bei Vielball

In diesem Turnier bekommt jeder nur ¾ seiner Vorgabe zugeteilt. Gewertet wird der Vierer als Zählwettspiel, nach Stableford oder als Lochwettspiel. Der Vierball wird im Englischen übrigens als Bestball bezeichnet!

 

 

Vierer mit Auswahldrive

Der Vierer mit Auswahldrive ist eine Variante des klassischen Vierers. Beide Spieler schlagen an jedem Loch jedoch einen Ball ab. Danach wird ein Ball ausgewählt mit dem abwechselnd geschlagen, das Loch weitergespielt und beendet wird. Schlagen beide Spieler ihren Abschlag ins Aus, so darf nur ein Spieler ausgewählt werden, der den nächsten Abschlag, nun mit dem bereits 3. Schlag ausführt. Bei einem Mixed Wettbewerb, dürfte der Mann in diesem Fall den Abschlag vom Damentee spielen. Gewertet wird der Vierer mit Auswahldrive nach den Regeln des klassischen Vierers als Zählwettspiel, nach Stableford oder als Lochwettspiel. Der Vierer mit Auswahldrive wird im Englischen übrigens als Greensome bezeichnet!

 

 

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